27 /09 /2022

„I see a red door

and I want it painted black“

In den vergangenen Tagen habe ich einige Interviews mit Judith Holofernes gehört – und gelesen. Grund für die Häufigkeit ihres Erscheinens in den Medien ist ihr neues Buch „Die Träume anderer Leute“.

In diesem es – ganz unglamourös - um Arbeit geht. Was tun, wie es tun? Um Dynamiken. Um Burnout. Um Richtungswechsel. Um Selbstbestimmung. Um das Leben an sich.

Und dann gibt es in solchen Interviews Sätze, über die man stolpert und an denen man hängenbleibt. Bei mir war es dieser im Interview, das Peter Unfried für tazFUTURZWEI geführt hat:

„Nur weil ich etwas gut kann, heißt das nicht, dass es mir guttut oder ich es für immer machen muss.“

Hat was und passt für alle Lebenslagen.

Foto: Gudrun Gempp, Parc de Wesserling, Mai 2015. Eine rote Tür, offen, in einem Rahmen, der im Parc de Wesserling frei im Garten steht. Foto: Gudrun Gempp, Parc de Wesserling, Mai 2015. Eine rote Tür, offen, in einem Rahmen, der im Parc de Wesserling frei im Garten steht.